Da lachte das Herz und blühte der Schmäh

09.07.18

Das Sommerfest in unserem „Haus Elisabeth“ in St. Andrä war ein gelungenes Miteinander von BewohnerInnen, Angehörigen und MitarbeiterInnen.

Die bunten Luftballons auf den Tischen, die kleine Steine mit Botschaften wie Liebe, Hoffnung oder dem Caritas-Motto Wir>Ich am Abflug in den blitzblauen Himmel hinderten, gaben dem Sommerfest am 16. Juni 2018 eine fröhliche, unbeschwerte Note: Herzlich und heiter war denn auch die Stimmung unter den BewohnerInnen, Angehörigen, MitarbeiterInnen und vielen Freunden unseres Altenwohn- und Pflegeheimes „Haus Elisabeth“ in St. Andrä, die Pflegedienstleiter Edmond Maus zum Miteinanderfeiern im großen schönen Garten begrüßen konnte.

Nach einer Heiligen Messe, die von Caritasdirektor Josef Marketz zelebriert und dem MGV St. Andrä unter der Leitung von Margit Glantschnig-Obrietan umrahmt wurde, gab es von Landeshauptmannstellvertreterin Beate Prettner, der St. Andräer Stadträtin Reinelde Kobold-Inthal und Direktor Marketz viel Lob für das Haus. Das zeichne sich durch ein umfangreiches Betreuungsprogramm für die Bewohnerinnen und Bewohner aus. Die MitarbeiterInnen würden ihren Auftrag, vor allem für die hilfsbedürftigen und älteren Menschen in unserer Gesellschaft liebevoll da zu sein, gut erfüllen. Direktor Marketz zeichnete für ihr langjähriges Wirken verdiente MitarbeiterInnen – Angelika Wieser, Margarethe Kamper und Sylvia Brandstätter – mit dem Goldenen Ehrenzeichen aus.

Musik, Tanz, Rote Nasen-Schmäh

Das Sommerfest war für die Gäste – unter ihnen auch Stadträtin Ina Hobel und Schuldirektor Roland Lassenberger – ein lukullisches Erlebnis: Es gab Köstlichkeiten vom Grill, die von der hauseigenen Küche zubereitet wurden, und himmlisch schmeckende Mehlspeisen, die Küchenmitarbeiterin Ulli Brandstätter gezaubert hat. SchülerInnen der SOB St. Andrä haben sie serviert. Aber auch unterhaltungsmäßig wurde viel geboten: Der MGV St. Andrä erfreute mit beliebten Kärntnerliedern die Gäste und die Volkstanzgruppe „Die Junggebliebenen“ mit Schwedenwalzer, „Boarischem Volkstanz“ & Co. Lustig und charmant wie immer waren die „Roten Nasen“: Rita Ringel – in ihrem roten Tupfenkleid – und Guido Mosel – in seiner kurzen, grauen Hose – eroberten mit ihren Späßen viele Besucherherzen.