Dank "Magenta Telekom" ab jetzt Videotelefonie in der Plauderecke

27.05.20

Der Mobilfunkanbieter „Magenta Telekom“ hat alle unsere neun Pflegewohnhäuser kostenlos mit WLAN-Routern versorgt und ermöglicht so digitale Begegnungen zwischen den Bewohner*innen und ihren Angehörigen. Freude auch über neue Tablets.

Franziskusheim“-Bewohnerin Irmgard Towet sitzt in der neu gestalteten gemütlichen „Magenta Plauderecke“ in der Cafeteria unseres Klagenfurter Pflegewohnhauses und freut sich über die Möglichkeit der Videotelefonie mit ihren Liebsten: „Ich kann jetzt jederzeit anrufen und sie endlich wieder lächeln sehen, wenngleich nur auf dem Bildschirm!“

Möglichst viele soziale Kontakte

Dass die Bewohnerinnen und Bewohner unserer neun Pflegewohnhäuser nun digital mit ihren Angehörigen in Kontakt treten können, ist „Magenta Telekom“ zu verdanken. Der Mobilfunkanbieter hat nämlich alle Häuser kostenlos mit WLAN-Routern ausgestattet. „Wir möchten mit unserem Beitrag für die Plauderecken in den Caritas-Pflegehäusern dafür sorgen, dass die Bewohner*innen trotz aller Einschränkungen physischer Besuche möglichst viele soziale Kontakte digital weiter pflegen können“, sagt Magenta Telekom-Unternehmenssprecher Peter Schiefer. Er weiß, dass mit Ausbruch von „Covid-19“ doppelt so viel telefoniert worden sei wie sonst und die Videotelefonie einen „enormen Schub auch im privaten Bereich erlebt“.

Digital gut ausgestattet

Caritasdirektor Ernst Sandriesser freut sich über die Unterstützung von Magenta Telekom sehr und dankt im Voraus allen Mitarbeiter*innen für das Behiflichsein beim Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln. Außerdem: Immer mehr Bewohner*innen seien digital gut ausgerüstet, so Sandriesser: „So haben sie die Möglichkeit, mit ihren Liebsten zu kommunizieren und via Internet Wissenswertes aus der ganzen Welt zu beziehen!“ Der Caritasdirektor dankt auch „Soroptimist International Austria“ und dem Land Kärnten, die den Pflegewohnhäusern gleichzeitig über 20 Tablets sponsern und so die Anforderungen für die Videotelefonie komplettieren. Die älteste Bewohnerin im „Haus Martha“, die 100-jährige Schauspielerin Adrienne Pokorny, praktizierte sie besonders während des „Shutdowns“: „So konnten meine Lieben sehen, dass ich liebevoll betreut werde und es mir gut geht.“