Ich beginne gerade, meinen Onkel mehr zu versorgen, der an Demenz erkrankt ist. Ich mache das gerne, kenne ihn aber kaum. Wie gewinne ich sein Vertrauen?

Eine ruhige und klare Sprache kann helfen, das Vertrauen zu gewinnen und Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln. Freundliche Gesten und gemeinsame Aktivitäten fördern eine angenehme Atmosphäre. Versuchen Sie Blickkontakt und eine zugewandte Körperhaltung zu signalisieren. Schimpfworte und drohende Handzeichen sollten vermieden werden. Versuchen Sie zu zeigen, dass Sie an der Person interessiert sind und achten Sie auf die Stimmung und Bedürfnisse.

Tipp: Caritas Rundum Zuhause betreut – unser Infofolder zur 24-Stunden-Betreuung

 

Disclaimer: Die Caritas arbeitet jeden Tag mit tausenden Menschen, die an Demenz erkrankt sind, sowie mit vielen Angehörigen, die sie im Alltag unterstützen. Die Tipps sind aus unserer täglichen Erfahrung gesammelt. Sie sind nicht in jeder Phase einer demenziellen Erkrankung gleich gut anwendbar und ersetzen nicht die ärztliche Untersuchung oder die Unterstützung durch professionelle Beratung oder Hilfe.

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