Bewohner*innen stehen im Haus Theresia um einen Tisch mit historischen Alltagsgegenständen beim Erinnerungscafé.

Sichtlich Spaß und Freude beim Erinnerungscafé hatten im Haus Theresia Frau Gruber, Herrr Rebernik, Heer Schmoliner, Herr Felsberger und Frau Reichenhauser. (v.l.n.r) © Caritas

Ein Erinnerungscafé zum Verweilen

Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen unseres Pflegewohnhauses „Haus Theresia“ in Feldkirchen genossen gemeinsam eine gemütliche und nostalgische Atmosphäre im Erinnerungscafé und haben im wahrsten Sinne schöne Erinnerungen geschaffen.

Demenz – die so genannte Krankheit des Vergessens – gilt als die häufigste Ursache von Pflegebedürftigkeit. Sie verändert das Leben der Betroffenen und ihrer Familien. In unserem Pflegewohnhaus „Haus Theresia“ in Feldkirchen wurde viel für die Aktionen rund um den Weltalzheimertag vorbereitet. Am 21. September 2026 sind die Teilnehmer*innen des Aktionstages gemäß dem Motto „Erinnern beugt Vergessen vor“ in die Vergangenheit abgetaucht. Bei Kaffee und Kuchen kamen Bewohner*innen und Gäste in gemütlicher Atmosphäre zusammen, um Erinnerungen auszutauschen und gemeinsam in vergangene Zeiten abzutauchen. Nostalgische Alltagsgegenstände wie Kaffeemühlen, Ratschen oder andere vertraute Gegenstände von früher regten Gespräche an und weckten Erinnerungen. Musikstücke, die zum Mitsingen einluden und positive Emotionen hervorriefen, waren Teil des Nachmittages. „Der Weltalzheimertag erinnert uns daran, wie wichtig es ist, Menschen mit Demenz mit Wertschätzung und Aufmerksamkeit zu begegnen. Mit kreativen Angeboten wie dem Erinnerungscafé schaffen wir nicht nur schöne Momente, sondern fördern neben der Sinneswahrnehmung auch das Miteinander,“ ergänzt Pflegedienstleiter Stefan Rabl abschließend.