Erste Schritte

Manche Dinge gehen nicht mehr leicht von der Hand, der Gang wird unsicherer, Stiegen können zu Stolperfallen werden.
Pflegebedürftigkeit kommt oft nicht plötzlich, sondern eher unbemerkt - das Leben wird einfach insgesamt etwas mühsamer. Die Schultern sind nicht mehr so gelenkig, das Anziehen fällt schwerer.

Wenn Sie sich gut auf das Leben im Alter vorbereiten möchten, dann lassen Sie sich beraten, solange Sie noch viele Dinge selber machen können. Ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden braucht manchmal nur ganz wenig Hilfe, um noch lange gut zu funktionieren.

Notruftelefon

Wenn Sie sich zusehends unsicher, schwach oder wackelig auf den Beinen fühlen,kann das Caritas Notruftelefon ein erster Begleiter sein. Mit einem Armband, einer modernen Notrufuhr oder einem Notruf-Handy können Sie sich rund um die Uhr sicher fühlen. Denn mit einem Knopfdruck auf den Notrufknopf werden Sie mit der Notrufzentrale verbunden und können so schnell Hilfe herbeirufen.

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24-Stunden-Betreuung

Darüber hinaus bietet die Caritas auch 24-Stunden-Betreuung an. Für eine Woche oder für 14 Tage als Kurzzeiteinsatz oder aber langfristig als Begleitung in Ihrem Alltag.

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Pflegewohnhäuser

Auch wenn Sie heute noch meinen, Sie werden nie in ein Pflegewohnhaus übersiedeln, ist es gut für den Fall der Fälle ein Haus zu kennen, das Ihnen gefällt. Die Caritas hat insgesamt 16 Pflegewohnhäuser, die sehr persönlich geführtsind und in denen großen Wert auf eine Betreuung gelegt wird, die sich ganz an den Wünschen der BewohnerInnen orientiert. Lernen Sie unsere Pflegewohnhäuser jederzeit (und gerne gemeinsam mit Ihren Angehörigen) bei einem unverbindlichen Besuch kennen - wir freuen uns auf Sie!

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