Was können Sie bei Demenz tun?

Eine Demenz bedeutet vor allem Veränderung – nicht nur für die an Demenz erkrankten Menschen, sondern auch für ihre Angehörigen.

Bei einer Demenz vom Alzheimertyp sind es meist Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis und der zeitlichen Orientierung, die bereits den Alltag verändern. Es gibt jedoch vielfältige Demenzformen und verschiedene Symptome. Durch die Individualität eines Menschen gestalten sich Verläufe höchst unterschiedlich. Beziehungen, Familien, das soziale Umfeld etc. sind weitere Faktoren, die Vergleiche nur bedingt zulassen.

Angehörige begegnen der Demenzerkrankung natürlich ebenso individuell. Es geht ja nicht nur um kognitive Veränderungen, auch Verhaltensweisen ändern sich, die Stimmung eines Menschen mit Demenz kann stark schwanken und physiologische Veränderungen kommen in einem späteren Stadium dazu.

Für Angehörige sind die psychischen Belastungen viel schwerer zu bewältigen als die Betreuung und spätere Pflege. Vor allem die sich zunehmend verändernde Kommunikation und das fehlende Wissen, wie man sich richtig verhalten soll, erschweren den Alltag.

Holen Sie sich deshalb Beratung und Unterstützung!

Caritas Pflege Demenzspot

Demenz kann aus Angehörigen Fremde machen. Die Caritas hilft. Betroffenen und Angehörigen.