Pflegebedürftig – was nun?

Jeder Mensch lebt nach seinem eigenen Rhythmus und mit seinen eigenen Gewohnheiten. Das soll sich auch im Alter nicht ändern. Informieren Sie sich hier über die ersten Schritte, die Sie setzen können, wenn Sie Hilfe in Anspruch nehmen möchten.

 

Pflegebedürftigkeit kommt oft nicht plötzlich

Sie entscheiden selbst, wo Sie Hilfe in Anspruch nehmen wollen und was Sie lieber noch selbst machen. Pflegebedürftigkeit kommt oft nicht plötzlich, sondern ganz langsam verändert sich das Leben: Der Gang wird unsicherer, die Schultern tun weh, der tägliche Einkauf wird zu schwer.

 

Lassen Sie sich früh genug beraten

Deshalb empfehlen wir: Lassen Sie sich so früh wie möglich von unseren MitarbeiterInnen der Pflege Zuhause darüber beraten, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt und entscheiden Sie selbst, was Sie gerne in Anspruch nehmen möchten. Als Angehörige/r finden Sie hier Hilfe: Beratung für Angehörige.

 

Selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden

Hilfe und Unterstützung steht Ihnen zu, wenn Sie sie benötigen und wird auch von öffentlichen Stellen gefördert. Um im eigenen Rhythmus und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben, ist manchmal nur ganz wenig und punktuelle Hilfe notwendig.

Wissen und Information hilft, die richtige Unterstützung zur richtigen Zeit zu finden.

Notruftelefon

Ältere Dame mit Sender am Handgelenk

Wenn Sie sich zusehends unsicher, schwach oder wackelig auf den Beinen fühlen, kann das Caritas Notruftelefon ein erster Begleiter sein. Mit einem Armband, einer modernen Notrufuhr oder einem Notruf-Handy können Sie sich rund um die Uhr sicher fühlen. Denn mit einem Knopfdruck auf den Notrufknopf werden Sie mit der Notrufzentrale verbunden und können so schnell Hilfe herbeirufen.

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Pflege Zuhause

Mitarbeiterin und Seniorin

Heimhilfe

Die Caritas-Heimhilfe kommt und hilft im Haushalt und bei alltäglichen Handgriffen. Vielleicht brauchen Sie am Anfang nur einmal in der Woche jemanden zum Einkaufen oder hin und wieder als Unterstützung bei der Körperpflege. Die Heimhilfe der Caritas wird von den öffentlichen Stellen gefördert und so ist sie gut leistbar.

 

Hauskrankenpflege

Bei akuter Pflegebedürftigkeit - nach einem Krankenhausaufenthalt oder nach einem Unfall hilft die Caritas-Hauskrankenpflege. Die Caritas-Hauskrankenpflege kann für länger oder auch nur für einige Tage oder Wochen zu Ihnen kommen.

Auf jeden Fall lohnt sich ein informatives und unverbindliches Gespräch mit den MitarbeiterInnen von Caritas Pflege Zuhause. So wissen Sie im Fall des Falles bereits Bescheid und brauchen die Caritas nur mehr zu rufen.

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24-Stunden-Betreuung

Gemeinsamer Spaziergang

Darüber hinaus bietet die Caritas auch 24-Stunden-Betreuung an. Für eine Woche oder für 14 Tage als Kurzzeiteinsatz oder aber langfristig als Begleitung in Ihrem Alltag.

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Pflegewohnhäuser

Eine Bewohnerin mit ihrer Familie

Auch wenn Sie heute noch meinen, Sie werden nie in ein Pflegewohnhaus übersiedeln: Es ist gut für den Fall der Fälle ein Haus zu kennen, das Ihnen gefällt. Die Pflegewohnhäuser der Caritas sind sehr persönlich geführt und legen großen Wert auf eine Betreuung, die sich ganz an den Wünschen der BewohnerInnen orientiert. Lernen Sie unsere Pflegewohnhäuser kennen, kommen Sie einmal zu einem Probe-Essen, einem Konzert oder auch einem Gottesdienst in unsere Häuser. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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