t:ckt: 24 Stunden Pflege in 24 Minuten

In 24 Videos zu je einer Minute zeigen drei Pflegekräfte, wie ihr Arbeitsalltag in der Pflege in wirklich aussieht

Diese Serie erklärt Pflege nicht. Sie zeigt sie.

Pflege findet oft im Hintergrund statt. Wir sehen sie nur selten. Mit t:ckt ändern wir das.

24 Videos erzählen 24 Stunden Pflege. Eine Stunde wird zu einer Minute. Echtzeit. Im Mittelpunkt stehen Ervin, Larisa und Bozena: drei Pflegekräfte der Caritas, drei unterschiedliche Arbeitsrealitäten, ein Tag. Die Kamera begleitet sie durch ihre Schichten. Im Pflegewohnhaus. Bei Hausbesuchen. Tagsüber. Nachts.

Ohne Drehbuch. Ohne Schauspieler*innen. Ohne Inszenierung. Zu sehen sind Übergaben, Entscheidungen, Gespräche, Betreuungssituationen, Fürsorge und Verantwortung. Denn während die Stadt schläft, aufwacht, arbeitet und wieder nach Hause kommt, läuft Pflege weiter. 24 Stunden am Tag. Sieben Tage die Woche.

Pflege ist systemrelevant. Und die Menschen, die sie leisten, halten unser Land am Laufen. Vielleicht merkst du beim Zuschauen: Das könnte auch deine Schicht sein.

Bewirb dich jetzt! 

24

Folgen, je 1 Minute

Jede Folge zeigt eine Stunde aus dem echten Dienst.

3

Pflegekräfte

Ervin, Larisa und Bozena: drei Arbeitsrealitäten, ein Tag.

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Drehbuch

Keine Schauspieler*innen, keine Inszenierung. Alles, was du siehst, ist echter Pflegealltag.

Eine Stunde wird zu einer Minute.

Die drei hinter t:ckt

Sie tragen den Tag

Sie sind keine Schauspieler*innen, sondern Pflegekräfte der Caritas in Wien. Sie arbeiten in der stationären und mobilen Pflege, an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Tageszeiten. Gemeinsam zeigen sie, wie vielfältig Pflege ist: in der Nacht, am Morgen und bei Menschen zuhause. 

Ervin, Pflegekraft der Caritas Pflege, im Dienstzimmer mit einem Diensthandy in der Hand

Frühdienst

Ervin, Pflegefachassistent

  • Mein Weg in die Pflege: Während der Corona-Pandemie habe ich eineinhalb Jahre in den Corona-Testboxen gearbeitet. Danach bin ich auf eine Anzeige der Barmherzigen Brüder für die zweijährige Ausbildung gestoßen und habe die Aufnahmeprüfung gemacht. Bei einem Infotag mit verschiedenen Arbeitgebern habe ich die Caritas kennengelernt. Die Ausbildung wurde von WAFF und AMS gefördert, und die Caritas wollte sie mitfinanzieren. So bin ich zur Caritas gekommen.
  • Meine Sprachen: Mazedonisch, Albanisch, Serbokroatisch, Deutsch und Englisch. Mit manchen Bewohner*innen spreche ich Serbisch.
  • In meiner Freizeit: Fußball 
  • Darum war ich beim Dreh dabei: Ich möchte zeigen, wie Pflege wirklich abläuft.
  • Das wünsche ich mir: Dass Menschen verstehen: Pflege ist mehr als nur Körperpflege.
  • Das macht meine Arbeit aus: Die Beziehung zu den Bewohner*innen und der Blick auf „das Gesamte des Menschen“.
  • Mein Satz: „Du bist für sie da, sie vertrauen dir und dieses Vertrauen motiviert dich, das Beste zu geben.
Larisa, Pflegekraft der Caritas Pflege, beim Herrichten von Medikamenten vor einem Medikamentenschrank

Nachtdienst

Larisa, DGKP | Basale Stimulation

  • Mein Weg in die Pflege: Ich komme ursprünglich aus Rumänien und habe dort die Pflegeschule abgeschlossen, in Rumänien aber nie in der Pflege gearbeitet. 2013 bin ich nach Österreich gekommen. 2014 habe ich im Haus Schönbrunn angefangen, und hier bin ich bis heute geblieben.
  • Meine Sprachen: Deutsch und Rumänisch.
  • In meiner Freizeit: Musik. 
  • Im Film zu sehen: Bei einem Nachtdienst.
  • Darum war ich beim Dreh dabei: „Ich möchte möglichst viele Personen für die Pflege begeistern. Wir brauchen dringend Verstärkung.“
  • Meine Arbeit in einem Wort: Erfüllend.
  • Das ist mir wichtig: „Dass wir sie als Menschen sehen und nicht nur als Pflegebedürftige.“

     

Bozena, Pflegekraft der Caritas Pflege, mit blauen Handschuhen bei der Versorgung einer Klientin oder eines Klienten zu Hause

Mobil unterwegs

Bozena, DGKP | Wundmanagement

  • Mein Weg in die Pflege: Ich komme ursprünglich aus Kroatien und wollte immer Medizin studieren. Stattdessen habe ich in Split Chemie studiert und mit dem Bachelor abgeschlossen. Mir war aber klar: Ich möchte im Gesundheitssystem etwas bewirken. Heute gebe ich mein Wissen weiter, bilde mich laufend fort und motiviere andere.
  • Meine Sprachen: Deutsch und Kroatisch.
  • In meiner Freizeit: Pferde und Kraftsport. 
  • Im Film zu sehen: Unterwegs bei Hausbesuchen, auch bei einer Wundversorgung.
  • Das begeistert mich: „Ich habe zehn verschiedene Menschen am Tag. Das sind zehn verschiedene Persönlichkeiten, zehn verschiedene Lebensgeschichten.“
  • Was viele nicht wissen: Mobile Pflege heißt allein unterwegs sein, selbständig entscheiden und Verantwortung tragen, immer mit Blick darauf, was die Kundin oder der Kunde gerade braucht.
  • Mein Satz: „Ich liebe meine Arbeit. Ich brenne für das, was ich mache.“

Einsteigen. Weiterwachsen.

An den Caritas Schulen bekommst du eine fundierte Ausbildung mit viel Praxis. Egal ob du gerade die Pflichtschule abschließt oder dich als Erwachsene*r neu orientierst: Hier findest du den passenden Einstieg. An vier Standorten in Wien und Wiener Neustadt.

Noch unschlüssig, was es werden soll?
Lerne die Caritas Schulen kennen und finde heraus, welche Ausbildung zu dir passt.

  Caritas Schulen kennenlernen  

Die nächste Schicht könnte deine sein.

Ob direkt nach der Schule, mit Ausbildung oder als Quereinsteiger*in: In der Pflege bei der Caritas findest du einen sicheren Job mit Sinn und echten Entwicklungsmöglichkeiten. Welche Vorteile dich erwarten, siehst du bei deinen Benefits. Du willst erst reinschnuppern? Dann schreib uns für ein Praktikum. Schau dir an, welche Stellen gerade offen sind, und bewirb dich in wenigen Minuten.

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