Dame mit Notrufknopf

Die Übersiedelung in ein Caritas Pflegewohnhaus

Bewohnerin und Pflegerin unterhalten sich

Viele Menschen möchten am liebsten bis zuletzt in ihren eigenen Wänden, in der vertrauten Umgebung leben.

Trotzdem ist die Übersiedelung in ein Pflegewohnhaus oft die bessere Alternative. Immer wieder hören wir von BewohnerInnen, dass sie schon viel früher zu uns übersiedelt wären, wenn sie gewusst hätten, wir gut sie bei uns leben können.

Auch wenn Sie heute noch nicht daran denken, jemals in ein Pflegewohnhaus zu ziehen, zahlt es sich trotzdem aus, zu überlegen, welches Haus denn im Fall der Fälle am Besten für Sie passen würde. Besichtigen Sie ganz bewusst Pflegewohnhäuser in Ihrer Nähe, überlegen Sie, welche Häuser gut für Ihre Angehörigen beziehungsweise Freunde erreichbar sind. Achten Sie bei Ihrer Auswahl besonders auf die Atmosphäre, die Stimmung im Haus. Überlegen Sie aber auch, was für Sie besonders wichtig ist.

Meist übersiedeln die Menschen erst dann, wenn sie bereits viel Pflege und Betreuung benötigen und nicht mehr ganz so mobil sind. Deshalb sind ein barrierefreier Garten oder Terrassen, die es einfach ermöglichen an der frischen Luft zu sein, sehr wichtig. Wir bieten in unseren Häusern viele verschiedene Aktivitäten, sodass auch sehr unterschiedliche Hobbies und Interessen bei uns gelebt werden können – ohne dass Sie außer Haus gehen müssen.

Je früher Sie selbst ein Haus für sich wählen, desto wohler werden Sie sich später in Ihrem neuen Zuhause fühlen. Gerne laden wir Sie ein, bereits jetzt das eine oder andere Konzert bei uns zu besuchen, zu unseren Sommerfesten zu kommen oder einmal für ein bis zwei Wochen einen Kurzzeitaufenthalt bei uns auszuprobieren. Ebenso möglich ist, das Angebot der integrierten Tagespflege als Einstieg in Anspruch zu nehmen. 

Wenn die Übersiedelung dann tatsächlich ansteht, ist das ein großer Schritt. Vielleicht wollen Sie schon heute festhalten, was für Ihren Alltag wichtig ist. Besprechen Sie mit Ihren Angehörigen, in welches Haus Sie wollen und was Ihnen wichtig ist.

Bewohnerin in ihrem Zimmer

Wählen Sie vertraute, persönliche Dinge aus, die Sie auf jeden Fall zu uns mitbringen wollen: Das können kleine Möbel, Erinnerungsstücke wie Fotos, Bilder, Musik oder Bücher genauso wie Kleidung und Schmuck oder Parfums sein. Dinge, die wichtig sind, damit Sie sich wohl fühlen.

Schreiben Sie Ihre Vorlieben, Wünsche, Gewohnheiten, Sorgen und Ängste auf. Je mehr wir wissen und verstehen, umso besser können wir uns in Sie hineinversetzen, Ihnen individuell begegnen und im Alltag Ihre Bedürfnisse berücksichtigen.