Demenz Meet Wien

Demenz Meet Wien 2023


Auch 2023 wird ein Demenz Meet in Wien stattfinden. Programm, Termin und Location folgen.

Das war das Demenz Meet 2022


Leben in der Mitte der Gesellschaft


Hier kann ich sein, wie ich bin!“, fasst Selbstvertreterin Karoline Bloterer zusammen, was für sie als von Demenz Betroffene wichtig ist. Einen Ort, an dem sie sein kann, wie sie ist, findet sie in der Selbsthilfegruppe Promenz und auch in diesen zwei Tagen des Demenz Meet Wien am 16. und 17. September im Kardinal König Haus. Wenn sie sagt „Es geht mir gut und es geht mir nicht gut!“, bringt sie es souverän auf den Punkt, was für so viele Menschen, in ganz unterschiedlichen Situationen gilt.

Das Demenz Meet wurde an diesen Tagen so zu einem Ort der differenzierten Betrachtung der Lebenswelt von Betroffenen und Angehörigen, in der Selbstvertreter*innen selbstbewusst von ihrer Situation, ihren Träumen berichteten und Forderungen an die Politik und an die Gesellschaft richteten.

Es geht um Begegnung auf Augenhöhe zwischen Menschen mit Demenz, Angehörigen, Fach-Expert*innen, der Politik und allen Interessierten. Zusammenleben in der Stadt geht uns alle an. Es geht um uns alle.

Waltraud Fastl,
Caritas Wien

Video-Rückblick: Demenz Meet Wien 2022

Impressionen mit Fotos: Demenz Meet Wien 2022
copyright Thomas Werchota
Mitwirkende & Redner*innen

Johanna Constantini

Selbstständige Psychologin für Klinische-, Sport- und Arbeitspsychologie

Raphael Schönborn

Geschäftsführer von PROMENZ, Demenzexperte und Sozialmanager

Angela Pototschnigg

Europäische Arbeitsgruppe v. Menschen mit Demenz bei Alzheimer Europe, Alzheimer Austria

Norbert Partl

Leiter Servicestelle Angehörige und Demenz, Caritas der Erzdiözese Wien

Marianne Buchegger

Caritas Socialis

Waltraud Fastl

Caritas der Erzdiözese Wien

Klaus Schwertner

Geschäftsführer der Caritas der Erzdiözese Wien

Petra Hausteiner

Caritas Socialis

Albert Gaubitzer

Verein „Gut leben mit Demenz in Klosterneuburg“

Ingrid Hörlezeder

Petra Rösler

Kardinal König Haus

Stefanie Auer

Professorin für Demenzforschung an der Universität für Weiterbildung Krems/NÖ

Helena Untersteiner

Promovierte Medizinerin, Universitätsklinik für Neurologie Wien

Wolfgang Kratky

GGZ Graz

Birgit Meinhard-Schiebel

Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger

Doris Kaiser

Fachstelle Qualität und Innovation der Caritas Pflege Wien

Sabine Hofer-Gruber

Senior*innenbeauftragte der Stadt Wien

Elisabeth Reitinger

Institut für Pflegewissenschaft, Universität Wien

Katharina Klee

Psychosoziale Beraterin, Café Promenz

Johanna Constantini, MSc, selbstständige Psychologin in eigener Praxis für Klinische-, Sport- und Arbeitspsychologie in Innsbruck, Tirol. Konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die psychologischen Auswirkungen des digitalen Wandels, vor allem in Hinblick auf psychische Erkrankungen. Strategien im persönlichen und gesellschaftlichen Umgang mit Demenzerkrankungen widmet sie sich nicht zuletzt aufgrund der 2019 veröffentlichten Diagnose ihres Vaters, des ehemaligen Fußballnationaltrainers Didi Constantini.

Raphael Schönborn ist Geschäftsführer von PROMENZ, Demenzexperte und Sozialmanager. Er setzt sich für unterstützte Selbsthilfe und Selbstvertretung von Menschen mit Demenz und deren An- und Zugehörige ein und ermöglicht ihre Teilhabe bei Projekten und Veranstaltungen. Als Mitglied der Koordinierungsgruppe der „Österreichischen Demenzstrategie“ und der Steuerungsgruppe Demenzfreundliches Wien“ vertritt er die Interessen der Betroffenen und Nahestehenden.

„Unterstützte Selbsthilfe für Menschen mit Vergesslichkeit stärkt, ermutigt und ist die Voraussetzung für Selbstbestimmung und soziale Teilhabe, wie das Beispiel der Selbsthilfeorganisation PROMENZ aus Österreich eindrucksvoll zeigt. Nachahmen erwünscht.“

www.promenz.at

www.raphael-schoenborn.at

https://www.youtube.com/channel/UCdoriC4XC2fyKGeaNWiIUxw/videos

Mitglied der Europäischen Arbeitsgruppe v. Menschen mit Demenz bei Alzheimer Europe, Peer-Beraterin bei Alzheimer Austria und Nutzerin der Unterstützten Selbsthilfegruppe "Über den Berg kommen" 
Sie sieht sich als Botschafterin für die Teilhabe und die Rechte von Menschen mit kognitiven Veränderungen. In Gremien spricht sie über die Anliegen, Bedürfnisse und Wünsche dieser Personengruppe, sie hält Vorträge in demenzfreundlichen Gemeinden, vor pflegenden Angehörigen und professionellen Pflegekräften und engagiert sich in Projekten, die sich auf Inklusion von und Information über Menschen mit Gedächtnisproblemen konzentrieren. Bei ihren Peer-Gesprächen möchte sie Menschen erreichen, die sich Sorgen um ihr Gedächtnis machen oder die Diagnose einer neurokognitiven Erkrankung (= Demenz) erhalten haben und sich austauschen möchten.

https://www.alzheimer-europe.org/european-working-group-people-dementia
https://www.alzheimer-selbsthilfe.at/angebote/peer-to-peer-beratung-betroffene-beraten-betroffene/
https://www.alzheimer-selbsthilfe.at/angebote/ueber-den-berg-kommen/

Leiter Servicestelle Angehörige und Demenz, Caritas der Erzdiözese Wien. Partl ist Sozialarbeiter und akademischer Experte für Demenz. In seiner langjährigen Erfahrung mit Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ist ihm Augenhöhe, Selbstbestimmung und immer wieder neue Lösungen für sich schnell verändernde Situationen wichtig. In Vorträgen, Kursen und mit Austausch-, und Vernetzungsangeboten werben er und sein Team nicht nur für Verständnis, sondern bieten auch Entlastung.

Leiterin eines Tageszentrums für Senior*innen der CS Caritas Socialis, Koordinatorin der Gruppe 1030 Promenz, Blogbeauftragte bei Hospiz Österreich und Lehrgangsleitung Palliativpflege des Universitätslehrgangs Palliative Care, PMU Salzburg

Studium der Unternehmensführung, Studium Palliative Care, aktuell Studium Public Health

Persönlicher Bezug zur Demenz: jeder Mensch bleibt Mensch bis zuletzt, egal in welchem „Stadium“ der Demenz er ist. Der personzentrierte Ansatz nach Kitwood und die Mäeutik spiegeln diese (für mich allumfassende) Wahrheit wider. Jeder ist und bleibt Mensch – ohne Wenn und Aber (auch wenn es manchmal herausfordernd ist und ich an meine Grenzen komme).

Waltraud Fastl, Caritas der Erzdiözese Wien, ist studierte Psychologin und Kommunikationsexpertin im Bereich Pflege und Demenz. Sie hat das Demenz Meet nach Österreich geholt und engagiert sich im Netzwerk „Gut leben mit Demenz in Klosterneuburg“.

„Privat habe ich Demenz bei meinen Schwiegereltern kennengelernt und dabei gesehen, wie unterschiedlich Krankheitsverläufe sein können. Je mehr das soziale Umfeld über die Krankheit und einen guten Umgang mit ihr weiß, desto eher kann ein gutes Leben für Betroffene und Angehörige – für uns alle – gelingen.“

Klaus Schwertner ist seit März 2013 Geschäftsführer der Caritas der Erzdiözese Wien. Er studierte an der IMC Fachhochschule Krems Gesundheitsmanagement. Nach seinem Studium leitete er bei der NÖ Landeskliniken-Holding den Bereich PR & Kommunikation und war in dieser Funktion Pressesprecher der 27 niederösterreichischen Spitäler. Von 2008 bis 2013 war Klaus Schwertner Pressesprecher der Caritas Erzdiözese Wien. Mit 1. September 2020 wurde er zum geschäftsführenden Caritasdirektor der Erzdiözese Wien ernannt. Schwertner wurde in seiner Zeit bei der Caritas zu einer unverzichtbaren Stimme der Zivilgesellschaft. Für seinen Einsatz wurde er 2016 als „Kommunikator des Jahres“ und 2019 mit dem Blogger-Award für Zivilcourage ausgezeichnet.

1990 Diplom Allg. Krankenpflege am Rudolfinerhaus

Nach mehreren Stationen im Akutkrankenhaus (Onkologie, Chirurgie, Interne) und an einer psychosomatischen Abteilung kam ich 2004 nach der Karenz meines 3. Sohnes in den Bereich der Tagesbetreuung für Menschen mit Demenz in Niederösterreich. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit den Angehörigen ist in diesem Kontext besonders wichtig.

Seit 2014 leite ich das Tageszentrum für Menschen mit Demenz der CS Caritas Socialis, bin Validationsanwenderin und Mäeutiktrainerin. Ich sehe mich als Ansprechpartnerin für Fragen zur Betreuungssituation, zum herausfordernden Verhalten und vor allem auch als Begleitung in dem Prozess der Diagnosefindung, Akzeptanz der Erkrankung und der Selbsthilfe.

Unter dem Motto „Demenz darf sein“ bin ich seit 2015 aktiv für den demenzfreundlichen 23. Bezirk. Als bei meinem Vater 2019 Demenz diagnostiziert wurde, erlebte ich trotz der beruflichen Vorkenntnisse die emotionalen Hochs und Tiefs, die die Veränderungen mit sich bringen. Mein persönlicher Umgang damit und die Sichtweise auf die positiven, gelungenen Kontaktmomente unterstützen mich nun in der Angehörigentätigkeit.

Albert Gaubitzer, 62, pensionierter Manager und ehrenamtlicher Mitarbeiter der Caritas und Obmann des Vereins „Gut leben mit Demenz in Klosterneuburg“

„Die Demenzerkrankung des Vaters und der Schwiegereltern haben mich/uns vor neue Herausforderungen gestellt. Durch die Ausbildung beim Roten Kreuz, bei der Caritas und im Kardinal König Haus habe ich gelernt, besser mit den Herausforderungen umzugehen. Diese Erfahrungen und Erkenntnisse versuche ich in meiner Sprechstunde an Interessierte und Betroffene weiterzugeben.“

Mag.art Ingrid Hörlezeder MEd

*1969 in Haslach an der Mühl

Studium der Rhythmik/Musik und Bewegungserziehung und Musikerziehung an der MDW (Universität für Musik/Wien)

Somatic movement therapy am Moving on center/USA

TRAGER®/psychophysische Integration nach Dr. Milton Trager

Derzeit tätig als TRAGER® Praktikerin, Tutorin und Instruktorin; als Musikerzieherin und Vertrauenslehrerin an einer Wiener AHS, als Klavierlehrerin und Liedermacherin sowie als Rhythmikerin im CS Tageszentrum Veitingergasse

„In diesem CS Tageszentrum, wo viele von Demenz betroffene Menschen ihre Tage verbringen, darf ich jedes Mal aufs Neue erleben, wieviel Freude das Singen von Liedern, das Klatschen, Schnipsen und Trommeln und das Bewegen zur Musik auslösen kann. Life Musik erzeugt Resonanz und die Tagesgäste werden buchstäblich in Schwingung versetzt. Menschen mit Wortfindungsstörungen singen Lieder und ein Mann, der ansonsten still und zusammengesunken im Sessel sitzt und keine Regungen zeigt, beginnt dazu zu dirigieren. Füße wippen, Becken schaukeln, Arme fliegen durch die Luft und ab und zu schnappt sich eine Bewohnerin einen Herrn und beginnt durch den Raum zu tanzen. Gute Stimmung ist garantiert.“

Mag.a Petra Rösler, Erwachsenenbildnerin, Programm-Management Demenz im Kardinal König Haus, Wien

 

Petra Rösler organisiert seit über 10 Jahren Bildungsveranstaltungen zum Thema Demenz und Geriatrie. Ihr Interesse für Menschen mit Vergesslichkeit geht auf ehrenamtliches Engagement in einer Pflegeeinrichtung zurück. Seit fünf Jahren koordiniert sie die Aktivitäten von MITEINANDER im demenzfreundlichen Hietzing und kümmert sich um Vernetzung und Wissens-Austausch innerhalb von Österreich und darüber hinaus.


Univ. Prof. Dr. Stefanie Auer ist Professorin für Demenzforschung an der Universität für Weiterbildung Krems/Niederösterreich. Sie leitet einen Masterlehrgang, in dem Experten aus den verschiedensten Disziplinen neue wissenschaftliche Konzepte zur Begleitung von Menschen mit Demenz und zur Unterstützung von nahestehenden An- und Zugehörigen reflektieren und lernen, in einem multidisziplinären Team zusammen zu arbeiten. In ihrer wissenschaftlichen Arbeit liegt der Fokus auf neuen Konzepten der Begleitung und Bewusstseinsbildung zum Thema Demenz.

Helena Untersteiner studierte in Wien Medizin und entdeckte im Laufe des Studiums ihre Faszination für das Gehirn und dessen Potential aber auch dessen Erkrankungen. „Während eines Praktikums in einem Pflegeheim sind mir die Demenz-Patient*innen und deren Angehörige besonders ans Herz gewachsen. Deshalb freut es mich sehr, dass ich seit meiner Promotion an der Universitätsklinik für Neurologie in der Arbeitsgruppe für Gedächtnisstörungen und Demenzerkrankungen arbeiten darf“, erzählt sie.

Die Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) Graz haben in ihrer Albert Schweitzer Klinik mit einer stationären Demenzklinik (50 Betten), einem Memory Tageszentrum (20 Plätze) und 4 Pflegewohnheimen mit vielen demenziell erkrankten Bewohner*innen einen besonderen Schwerpunkt für Demenz.

„Neben meinem Arbeitsschwerpunkt, der Pflegekräfte und Patient*innen mit Demenz durch den Einsatz von Digital Health unterstützen soll (z.B. Testung von VR Anwendung für Demenzerkrankte; Einsatz von Roboterrobbe Paro in Memoryklinik der GGZ, Einsatz und Testung von Demenz-präventions-Apps etc.), arbeite ich auch in einem vom AIT geleiteten Forschungsprojekt 'Demicare' mit, das eine App für Angehörige bzw. Betreuungspersonen von Demenzerkrankten unterstützen soll.“

Schauspielerin, Erwachsenenbildnerin, Sozialmanagerin

Seit 2010 ehrenamtliche Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger www.ig-pflege.at 

Pflegende Angehörige begleiten und pflegen ihre Eltern, Partner*innen und manchmal ihre eigenen Kinder, wenn sie jünger an einer Demenz erkranken auch dann, wenn die Erkrankung fortschreitet. Sie brauchen Unterstützung und Begleitung, um gemeinsam und so gut wie möglich alle Situationen zu bewältigen. 

„Wir müssen dafür sorgen, dass sie gemeinsam mit ihren pflegebedürftigen Angehörigen nicht aus der Mitte der Gesellschaft und aus dem öffentlichen Raum verschwinden.“

Doris Kaiser ist Sozialwissenschaftlerin und Sozialpädagogin. Als frühere Qualitätsmanagerin und jetzige Leiterin der Fachstelle Qualität und Innovation der Caritas Pflege Wien beschäftigt sie sich seit fünf Jahren mit den Bedürfnissen von zu Pflegenden, Angehörigen und Pflegekräften. Um Entlastung zu schaffen, stehen neben Veränderungen an Strukturen und Prozessen digitale Unterstützungsmöglichkeiten im Fokus.

Sabine Hofer-Gruber ist Senior*innenbeauftragte der Stadt Wien und Leiterin der Stabsstelle Senior*innen im Fonds Soziales Wien. Sie vertritt die Interessen der Wiener Senior*innen. Besonders wichtig ist ihr dabei, für alle Senior*innen in ihrer Vielfalt da zu sein. Als Wiener Senior*innenbeauftragte ist sie Vermittlerin zwischen der Bevölkerung, den Institutionen der und in der Stadt und der Politik. Im April 2022 präsentierte sie gemeinsam mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker die erste Wiener Demenzstrategie.

„Die Diagnose Demenz stellt für alle Beteiligten eine enorme psychische Belastung das. Wichtig ist es, niemanden mit den Sorgen und Anliegen alleine zu lassen. Besonders wichtig ist mir, immer wieder auch Betroffene miteinzubeziehen – mit ihnen und nicht über sie zu reden.“

www.senior-in-wien.at
www.demenzfreundliches.wien
www.facebook.com/WienerSeniorInnenbeauftragte

 

Frank Aicher ist mit der an Demenz erkrankten Yasemin Aicher seit 2003 verheiratet. Beide widmen sich ganz der Aufklärung von Demenz in verschiedenen Foren und Organisationen. Im März 2022 erschien ein über sieben Jahre lang von Yasemin geschriebenes Buch über Demenz und deren Aufklärung. Seit vier Jahren pflegt Frank seine Frau, die mittlerweile die Pflegestufe 4 hat. In einem Buch beschreibt er seinen Alltag als Angehöriger, indem er über 14 Tage lang, alle 24 Stunden beschreibt – mit allen Höhen, Tiefen und den Auswirkungen der Demenz auf ihrer beider Leben.

Yasemin Aichers Leben ist vom ewigen Kampf um die Gesundheit geprägt, schreibt sie über sich. Sie hat in Istanbul und Köln gearbeitet. Nach der Diagnose Demenz und Parkinson-Syndrom haben sich einige Menschen von ihr abgewendet, so auch ihre Mutter und ihre Tochter. In zweiter Ehe verheiratet hat sie über sieben Jahre lang ein Buch geschrieben, das 2022 erschienen ist: „Ich habe Demenz – keine Angst nicht ansteckend“. Seit 2014 engagiert sie sich in der von ihr gegründeten Selbsthilfegruppe „Demenz in jungen Jahren“ auf Facebook.

Elisabeth Reitinger, Assoz. Prof.in Dr.in, lehrt und forscht am Institut für Pflegewissenschaft, Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien. Studium der Psychologie, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Habilitation in Palliative Care und Organisationsforschung. Arbeitsschwerpunkte: Palliative Care im Alter, soziale Teilhabe von Menschen mit Demenz, feministische Care Ethik, partizipativ-qualitative Sozialforschung.

„Begegnungen mit Menschen mit Vergesslichkeit berühren mich sehr, ihre starken und tiefen Gefühlswelten machen mich neugierig.“

Katharina Klee, MSc, ist akademische psychosoziale Beraterin. Sie ist ehrenamtlich für die Caritas Socialis und PROMENZ tätig. Als Virtin Katharina betreut sie seit Beginn der Pandemie im März 2020 drei Mal pro Woche das „Café PROMENZ – Online mit Anfängergeist“ auf der Plattform Zoom. Im „virtuellen Stammbeisl“ sind Gäste mit und ohne Diagnose herzlich willkommen. Fix auf der Tageskarte stehen Daumen-Yoga, ein Informationsblock mit Nachrichten und Historischem von Gästen gestaltet, Spaß und gute Musik.

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